Plasma- und Fusionsforschung

Plasma- und Fusionsforschung ist auf eine hohe Kühlleistung bei sehr tiefen Temperaturen angewiesen und erfordert daher grosse Kälteanlagen. Zusätzlich zu der grossen kryogenen Leistung, die für die supraleitenden Magnete benötigt wird, ist auch kryogene Leistung für den gekühlten Strahlungsschutz, für die kryogenen Pumpsysteme und für die Prüfstände von grosser Bedeutung. Als Kühlmedium wird meist flüssiges Helium bei Temperaturen knapp über dem absoluten Nullpunkt bei -271°C verwendet, wobei die höchste Aufmerksamkeit den tiefsten Wärmeverlusten gewidmet wird. Aus eben diesem Grund hat WEKA für solche anspruchsvolle Anwendungsfälle Lösungen entwickelt und hergestellt, die in der Forschung schon seit vielen Jahren zum Einsatz kommen.

Die Kühlung der supraleitenden Magneten und der Beschleunigungskavitäten ist ein wichtiger Treiber für die Herstellung von kryotechnischen Anlagen und Verteilsystemen.

Das kalte Fluid muss effizient über das ganze Gelände des Experimentes verteilt werden, sodass die Kühlung dort stattfindet, wo sie benötigt wird. Die Fluidströme werden mithilfe von Regel- und Absperrventilen kontrolliert. Neben den Prozessparametern gibt es oft weitere Randbedingungen, wie zum Beispiel Magnetfelder oder Neutronenstrahlung, die bei der Auslegung der Ventile berücksichtigt werden müssen.

Unsere Regel- und Absperrventile sind entweder mit pneumatischem, elektrischem oder manuellem Antrieb erhältlich. Auch Rückschlagventile, Sicherheitsventile, Transferleitungskupplungen und Ejektoren gehören zur breiten Palette unserer Technologien für diesen Bereich.

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WEKA Kompetenz

Zu unseren Kunden gehören wissenschaftliche Institute und Forschungseinrichtungen weltweit oder hochspezialisierte Anlagenplaner und Anlagenbauer.